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    Arbeitshelden wie Ben&Jerry

    By Andreas Fritsch | März 9, 2010

    Interessante Menschen und Geschäftsideen sind Teil einer unternehmerischen Kultur. Die Motive, Dinge zu unter-nehmen statt sie zu unter-lassen sind vielfältiger Natur.

    Manche Menschen zielen bei der Umsetzung einer unternehmerischen Idee auf “Schmerzvermeidung” (”…weg von..!”), andere auf “Lust-Gewinn”  (”…hin zu…!”). Manche wollen einfach nur raus aus der Tretmühle (und kommen oft in einer anderen an), andere fühlen sich von einer Idee und einer Vision derart angezogen, dass nichts in der Welt sie aufhalten kann, diese Idee umzusetzen.

    Dieser Sog war es sicher auch, den Hannes Offenbacher – leidenschaftlicher Ideen-Architekt und Unternehmer – in seinem sehr empfehlenswerten Blog www.bessergehtsimmer.at beschreibt wenn er sagt: “Und in einem Punkt waren sich die beiden Hippies stets einig: Sie wollten ihr Geschäft nicht nur betreiben, um Geld zu verdienen, sondern um sich dabei gut zu fühlen. Denn wie Jerry sagt: „If it’s not fun, why do it?“ (Quelle: benjerry.com)”

    Er zeigt Motive wie Wahnsinn und Sturheit, die sich erst in zweiter Instanz als unternehmerischer Weitblick und Beharrlichkeit offenbaren (Hannes Offenbacher: “Wenn Hippies Unternehmer werden und es mit der sozialen  Verantwortung ganz genau nehmen!”)

    Ich wünsche viel Spass beim Lesen dieses interessanten Artikels und einige Inspirationen beim Nachdenken über eigene Geschäftsmodelle. Ihr kennt ihn ohnehin, den Tipping-Point oder “Point of no return”: wenn eine Idee erst einmal an diesem Punkt angekommen ist, gibt es kein Halten mehr. Was ich selbst erlebt habe beim Aufbau meines Startups YouHelp. Nur bis man sie so weit bekommt, die Idee, braucht es viel, viel Willen, Glauben an die Sache, Frustrationstolerenz und Konsequenz beim Dranbleiben.

    Viel Erfolg dabei und danke Hannes für den schönen Ben&Jerry-Artikel.

    (weiterer Artikel: Schmerzvermeidung und Lustgewinn auf Arbeitshelden)

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